Laborscanner inEos X5 – High five und Happy Birthday!

Mit vielen Zahntechnikern arbeite ich schon viele Jahre gerne zusammen. Bei allem gebotenen Ernst im Business gehen wir locker miteinander um. Zum Beispiel schlagen wir in den USA zur Begrüßung unsere Handflächen und die fünf Finger gegeneinander: „High five!“ So mancher Zahntechniker vollzieht ähnliche Rituale auch mit seinem Laborscanner inEos X5. Denn mit diesem Kollegen zusammenzuarbeiten, das macht Freude. In diesem Jahr bereits seit fünf Jahren – High five und Happy Birthday!

inEos X5 lab scanner – High five!

Anwender schätzen hohe Zuverlässigkeit und Messgenauigkeit

Die Gründe für das gute Teamwork liegen vor allem in der hohen Zuverlässigkeit und Messgenauigkeit der High-tech-Funktionseinheit. So höre ich in Laboren häufige Feedback wie: „Wir setzen den inEos X5 für alles ein – Kronen, Brücken und bis hin zu Implantat-Scans mit Scanbodys.“ Oder: „Bei verschraubter Implantatprothetik überzeugt er durch seine hohe Genauigkeit, beim Einzelzahnersatz durch seine Geschwindigkeit.“ Des Weiteren zählt die Vielfalt der Optionen in der Handhabung: „Man gewöhnt sich zwar schnell an einen automatischen Scan, doch habe ich beim inEos X5 auch die Möglichkeit, bei Bedarf manuelle Zusatzaufnahmen vorzunehmen.“ Und der folgende O-Ton hat mich besonders gefreut: „Dieser Laborscanner hat sich in unserem Team zu einem ,Lieblingskollegen‘ entwickelt.“

Nach wie vor setzt der inEos X5 in puncto Genauigkeit den Standard, und wir haben sie durch Prüfungen nach der strengen Norm DIN EN ISO 12836:2015 am „Normprüfkörper Brücke“ und am „Normprüfkörper Inlay“ eindrucksvoll belegt. Dies gibt dem Zahntechniker hohe Sicherheit, insbesondere für die hohen Präzisionsanforderungen bei implantatprothetischen Fällen. Das Restaurationsdesign erfolgt idealerweise mit der optimal auf den Scanner abgestimmten inLab-CAD-Konstruktionssoftware, die Fertigung auf der inLab MC X5 oder inLab MC XL. Eine Alternative zu diesem implantatprothetischen Inhouse-Verfahren bietet das Outsourcing an unseren Design- und Fertigungsservice Atlantis.

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Feinoptik, Elektronik – ein Meisterwerk

Es ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass eine mit Elektronik vollgepackte Funktionseinheit über Jahre ihre führende Position im Markt behauptet. Der inEos X5 jedoch avancierte sogar zum Referenz-Scanner für alle anderen. Denn bei ihm handelt es sich um ein komplexes Meisterwerk. Er kombiniert Feinoptik mit Elektronik, grundlegende Erkenntnisse der modernen Physik mit profunder Anwendererfahrung und ist damit ein Spitzenprodukt für das zahntechnische Labor.

Am Anfang stehen die Wünsche von Anwendern – dann kommt die Ingenieurskunst

Für die Entwicklung des Laborscanners haben sich unsere Ingenieure unter anderem die Erfahrungen von Laboren genau angesehen: 80 Prozent aller Modelle lassen sich unkompliziert erfassen, 20 Prozent erweisen sich als „schwieriger“. Um auch sie sicher scannen zu können, bedarf es aber keines großen Sichtfelds, sondern vielmehr des gezielten Eintauchens in schmale Lücken – und das mit hoher Tiefenschärfe.

Daraufhin haben unsere Experten den Extraoralscanner inEos X5 entwickelt. Seine Positioniereinheit arbeitet mit fünf Achsen, seine Optik mit extrem spitzen Lichtwinkeln. Damit ermöglicht sie zum Beispiel den Blick von bukkal in den Interdentalraum zwischen zwei engstehenden Molaren.

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Freiheit, Präzision und Beständigkeit

Der inEos X5 begeistert Zahntechniker heute aus verschiedenen Gründen: Mancher schätzt die Freiheit, zwischen einem automatischen Scan und dem rein manuellen Vorgehen wählen zu können. Ein anderer schätzt die Präzision, wenn es um direkt verschraubte Implantatprothetik geht. Wieder andere mögen die Beständigkeit des Laborscanners – häufiges Nachkalibrieren verzichtbar. Alle profitieren von der Offenheit des inEos X5, denn dank seiner STL-Schnittstelle lässt er sich flexibel in jede CAD/CAM-Laborlandschaft einbinden.

High five!

Ihr

Tom Leonardi

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