inLab – mit Leidenschaft für Labore, mit System zum Erfolg

Zahntechnik ruft Begeisterung hervor! Besonders spürbar wird das immer dann, wenn die im Labor gefertigte Krone Ästhetik und Selbstwertgefühl eines Patienten wiederherstellt oder die implantatgetragene Brücke endlich die Lücke auf dem Weg zu mehr Lebensqualität schließt. Für Momente wie diese setzen sich Zahntechniker in der ganzen Welt mit ihrem Können und ihrem Wissen ein. Wir unterstützen sie dabei mit einem CAD/CAM-System, das ihnen die Freiheit gibt, dabei mit voller Leidenschaft Hightech und Handwerk zu verbinden: inLab!

Mit Begeisterung sicher ans Ziel

In den zahlreichen Gesprächen, die ich mit Zahntechnikern führe, höre ich die Faszination für den Beruf immer wieder heraus – auch wenn sie bisweilen unterschiedlich ausgeprägt zu sein scheint: Mancher begeistert sich besonders für die ästhetische Vervollkommnung seiner Arbeiten, ein anderer ist fasziniert davon, was digitale Technologien heute möglich machen. Eines ist dabei jedoch Konsens: Die Resultate müssen stimmen, sprich Patienten und Zahnärzte überzeugen, und der Weg dorthin muss flexibel gestaltbar sein.

Um das möglich zu machen, arbeiten wir bei Dentsply Sirona mit Leidenschaft an Werkstoffen und Equipment für das zahntechnische Labor. Für die digitale Zahnheilkunde spielt dabei insbesondere das inLab System eine zentrale Rolle. Mit seinen Komponenten für Scan-, Design- und Fertigungsprozesse bringt es Software- und Hardware-Lösungen auf intelligente Weise zusammen und unterstützt Zahntechniker so bei der sicheren Navigation durch den CAD/CAM-Workflow.

Immer flexibel bleiben!

Flexibilität wird dabei großgeschrieben, von der Abformung bis zur finalen Restauration. Geht es beispielsweise um die Digitalisierung eines klassischen Abdrucks, so kommt der Laborscanner inEos X5, zum Einsatz – mit beeindruckender Genauigkeit. Wählt der Behandler die Abformung per Intraoralscanner, bietet das Connect Case Center dem Labor die schnelle und direkte Übertragung der digitalen Abformdaten und aller relevanten Informationen sowie die Möglichkeit zur direkten Kommunikation mit der Praxis.

Der digitale Workflow ermöglicht die nahtlose Überführung der Daten in die inLab CAD Software für die sich anschließenden Konstruktionsschritte – für eine Vielzahl von Indikationen in der zahn- und implantatgetragenen Prothetik, aber beispielsweise auch für die Herstellung von Schienen oder individuellen Abformlöffeln.

Für das Zusammenspiel optimiert, offen für individuelle Lösungen

Was der Zahntechniker hier mit Hilfe der Software virtuell erschafft, nimmt anschließend in einer Fertigungseinheit, etwa der fünfachsigen inLab MC X5, Gestalt an. Flexibilität ist auch an diesem Punkt einer der Schlüsselfaktoren zum Erfolg. Konkret heißt das: Der Zahntechniker wählt je nach Fall und seinen Anforderungen entsprechend aus einer Vielzahl validierter Keramik-, Kunststoff- oder Metallmaterialien, die je nach Werkstoff nass oder trocken bearbeitet werden. Handelt es sich dabei um Sintermaterialien wie Zirkonoxid oder Sintermetall, steht dem Labor für die Weiterverarbeitung mit dem inLab Profire ein ebenfalls flexibler Sinterofen zur Verfügung. In der Produktvariante inLab Profire mit Metall kann er für beide Materialklassen genutzt werden.

Die inLab Systemkomponenten sind offen für die flexible STL-Datenanbindung im zahntechnischen Labor. Darüber hinaus bieten die Fertigungskomponenten grundsätzlich eine freie und damit breite Materialauswahl mit einem entscheidenden Unterschied und Vorteil gegenüber anderen CAD/CAM-Maschinen: Die inLab Bearbeitungsprozesse werden auf die qualitativ hochwertigen Dentsply Sirona Werksstoffe abgestimmt und bieten dem zahntechnischen Anwender damit ein hohes Maß an Ergebnissicherheit.

So hält das inLab System mit Zuverlässigkeit und Flexibilität dem Zahntechniker den Rücken frei: für ein Arbeiten mit Leidenschaft und Spaß an den schönen Dingen des Berufs

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